Die Augenlaser-Operation

Sie haben sich für den Eingriff entschieden
und der Operationstag ist gekommen.
Es werden noch einmal eventuell offene Fragen geklärt und entsprechend
alle Unterlagen überprüft. Erst wenn alle Unterlagen vollzählig
sind, dann wird die Operation durchgeführt.
Wie verläuft
der Operationstag?
Eine Begleitperson sollte zur Operation
dabei sein, da Sie nach der Operation nicht aktiv am Straßenverkehr
teilnehmen dürfen. Planen Sie für den gesamten Aufenthalt
in der Klinik ca. 2 Stunden ein.
Das eigentliche
Procedere am OP-Tag sieht folgendermaßen aus:
Vorbereitung
Vorbereitung der Patienten mit überschuhen,
OP-Kittel, Haube; das Auge wird örtlich mit Augentropfen betäubt
und die Augenumgebung einschließlich Lider werden desinfiziert.
Operation
Während der OP werden Sie gebeten,
eine rot blinkende Lampe zu fixieren. Dies ist notwendig, damit die
Hornhaut nur im Zentrum der Pupille gelasert wird.
Das Auge wird mit einem sterilen Tuch
abgedeckt. Ein Lidsperrer verhindert, dass Sie während der Operation
die Augen zukneifen.
Die eigentliche OP schmerzt überhaupt
nicht. Sie werden lediglich einen Druck im Auge spüren, wenn
das Auge fixiert wird zum Schneiden des Hornhaut-Lentikels. Die Dauer
der eigentlichen OP beträgt ca. 15 bis 25 min.
Nach der Operation
Nach der OP werden Sie die Augen
eine halbe Stunde geschlossen gehalten. Danach wird das Auge an der
Spaltlampe nochmals untersucht, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist.
Ihr Auge wird für nachts mit einem durchsichtigen Verband abgedeckt.